Der Aufruf „Cautela!“ ist ein Imperativ. „Cautela!“ fordert uns auf, die Würde und die Unversehrtheit junger Menschen zu schützen.

 

Öffentliche Einrichtungen sind sicherlich ein angemessener Ort zur Erkennung und Aufklärung von Verbrechen wie sexueller Missbrauch und Mobbing. Ebenso gewiss ist aber auch, dass diesen Einrichtungen nicht die alleinige Verantwortung übertragen werden kann für die Schulung von Kindern, Eltern, Laienmitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Lehrerinnen und Lehrern im Hinblick auf die Besonderheiten menschlicher Sexualität, den Schutz der kindlichen Würde und die Verhinderung von sexuellem Missbrauch. Die Verantwortung liegt bei jedem einzelnen Menschen selbst und insbesondere bei der Institution Schule als ganzer.

 

Unser Programm richtet sich an je eine der drei Gruppen, die in den Ausbildungsalltag junger Menschen involviert sind, die Lehrerinnen und Lehrer einer Schule, die Eltern der Schülerinnen und Schüler und an die Kinder selbst.

 

Für die verschiedenen Bezugsgruppen gibt es je einen kurzen Film und Unterrichtsmaterialien im Arbeitsbuch, die flexibel eingesetzt werden können. Anhand begleitender Fragen und Impulse können die verschiedenen Themen aufgegriffen und diskutiert werden. Die Filme werden beispielsweise an Elternabenden, im Religionsunterricht oder im Rahmen von Projekttagen gezeigt.


„Cautela! Prävention stärken ‑ Heilung fördern“ nutzt die spezifischen Möglichkeiten von Filmen, um Kinder und Erwachsene auf einer emotionalen Ebene zu erreichen. Bewegte Bilder können schwierige und widersprüchliche Gefühle anschaulich darstellen, was ein geschriebener Text oft nicht vermag. Das ist erfolgreicher als ein rein textbasierter Lernansatz.

 

Jeder der drei zu „Cautela!“ entstandenen Filme setzt an der Lebenswelt des Zielpublikums an. Besonderen Wert legen wir darauf, schockierende Bilder und Schuldzuweisungen zu vermeiden. Die Filme haben narrative Elemente, sie sind transkulturell und interreligiös. Somit wird eine Struktur geschaffen, die von allen Zielgruppen wiedererkannt wird. >>

Der Aufruf „Cautela!“ ist ein Imperativ. „Cautela!“ fordert uns auf, die Würde und die Unversehrtheit junger Menschen zu schützen.

 

Öffentliche Einrichtungen sind sicherlich ein angemessener Ort zur Erkennung und Aufklärung von Verbrechen wie sexueller Missbrauch und Mobbing. Ebenso gewiss ist

aber auch, dass diesen Einrichtungen nicht die alleinige Verantwortung übertragen werden kann für die Schulung von Kindern, Eltern, Laienmitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Lehrerinnen und Lehrern im Hinblick auf die Besonderheiten menschlicher Sexualität, den Schutz der kindlichen Würde und die Verhinderung von sexuellem Missbrauch. Die Verantwortung liegt bei jedem einzelnen Menschen selbst und insbesondere bei der Institution Schule als ganzer.

 

Unser Programm richtet sich an je eine der drei Gruppen, die in den Ausbildungsalltag junger Menschen involviert sind, die Lehrerinnen und Lehrer einer Schule, die Eltern der Schülerinnen und Schüler und an die Kinder selbst.

 

Für die verschiedenen Bezugsgruppen gibt es je einen kurzen Film und Unterrichtsmaterialien im Arbeitsbuch, die flexibel eingesetzt werden können. Anhand begleitender Fragen und Impulse können die verschiedenen Themen aufgegriffen und diskutiert werden. Die Filme werden beispielsweise an Elternabenden, im Religionsunterricht oder im Rahmen von Projekttagen gezeigt.


„Cautela! Prävention stärken ‑ Heilung fördern“ nutzt die spezifischen Möglichkeiten von Filmen, um Kinder und Erwachsene auf einer emotionalen Ebene zu erreichen. Bewegte Bilder können schwierige und widersprüchliche Gefühle anschaulich darstellen, was ein geschriebener Text oft nicht vermag. Das ist erfolgreicher als ein rein textbasierter Lernansatz.

 

Jeder der drei zu „Cautela!“ entstandenen Filme setzt an der Lebenswelt des Zielpublikums an. Besonderen Wert legen wir darauf, schockierende Bilder und Schuldzuweisungen zu vermeiden. Die Filme haben narrative Elemente, sie sind transkulturell und interreligiös. Somit wird eine Struktur geschaffen, die von allen Zielgruppen wiedererkannt wird. >>